Ein iPhone 14 Pro landet beim Schwimmen im Meer. Kurz darauf: kein Boot, kein Laden, keine Vibration. Unter dem Mikroskop zeigt sich die typische Spurenlage eines Salzwasserschadens: kristalline Rückstände, grünliche Korrosion, punktuell unterwanderte Lötstellen. Für viele Werkstätten ist an dieser Stelle Schluss. Für RESQ beginnt die strukturierte Laborarbeit.
Wichtig: Salzwasser bedeutet nicht automatisch Datenverlust. Entscheidend ist, was unmittelbar nach dem Unfall passiert. Niemals laden, niemals einschalten, nicht in Reis legen – sondern luftdicht verpacken und sofort einsenden. Genau so kam dieses Gerät bei RESQ an: ohne weitere Fremdversuche, mit maximalen Rettungschancen.