Bei Eingang im RESQ-Labor zeigt dieses Samsung Galaxy S22 Ultra ein Bild, das viele Nutzer*innen kennen: keine Reaktion, kein Vibrieren, kein Logo, kein Ladeindikator. Für die vorherige Werkstatt war die Sache damit erledigt:
- „Keine Reparatur möglich.“
- „Keine Datenrettung möglich.“
Für den Kunden war das jedoch keine Option. Auf dem Gerät lagen private Fotos, wichtige Chats und berufliche Inhalte – also Daten, die sich nicht einfach durch ein neues Smartphone ersetzen lassen. Genau an dieser Stelle fängt bei RESQ die eigentliche Arbeit erst an.
Im Labor zeigt sich: kein Totalschaden des Mainboards, sondern ein klar eingrenzbarer Fehler: Der RAM ist defekt. Nach einer sauberen Board-Level-Diagnose und einem kontrollierten RAM-Tausch startet das Galaxy S22 Ultra wieder – voll funktionsfähig und mit allen Originaldaten.
🎥 Das Video zum Fall auf YouTube:
https://youtu.be/_9McOHZvuC4