Diese WD40NDZW aus der Spyglass-2-Ultra-Familie hatte nicht nur einen mechanischen Kopfschaden, sondern zusätzlich eine Firmware-Korruption in Modul 190. Genau diese Kombination machte einen normalen Datenzugriff unmöglich und erforderte einen mehrstufigen Rettungsweg. Der konkrete Abschnitt ordnet diesen Teil des Rettungswegs technisch ein. Entscheidend bleibt die belegte Kette: mechanischen Kopfschaden durch Kopfsystemtransplantation adressieren, Firmware reparieren, Modul 190 wieder funktionsfähig machen, den Datenträger anschließend kontrolliert weiterbearbeiten und den Datenbestand sichern. Bei einer kritischen HDD zählt nicht die schnellste Reaktion, sondern ein möglichst kontrollierter Zugriff mit minimaler zusätzlicher Belastung. Genau deshalb wird jeder Schritt am Ziel Datenerhalt ausgerichtet und nicht daran, die Festplatte wieder als normales Speichermedium einzusetzen.