Der Kunde hatte seine Festplatte bereits bei einem anderen Anbieter abgegeben. Drei Monate lang passierte nichts – außer, dass Kosten entstanden. Kein Ergebnis, keine verwertbaren Daten, keine klare technische Aussage.
In genau solchen Situationen entsteht oft Frust – aber auch Unsicherheit. Ist die Festplatte wirklich verloren? Gibt es überhaupt noch eine Chance?
Die Entscheidung fiel schließlich bewusst: Der Kunde reiste aus der Schweiz nach Blieskastel, um den Fall bei RESQ Datenrettung prüfen zu lassen. Bereits die erste Analyse zeigte: Hier liegt kein gewöhnlicher Defekt vor, sondern ein klassischer Headcrash.