Es gibt Datenrettungsfälle, bei denen man schon nach wenigen Minuten merkt: Das wird kein einfacher Auftrag.
Diese Festplatte wurde von einer Kundin zu RESQ gebracht. Laut ihrer Aussage war sie beim Ausbau beschädigt worden. Das klingt zunächst nach einem typischen mechanischen Schaden: Ausbau, Stoß, danach kein Zugriff mehr.
Doch bei der tatsächlichen Diagnose zeigte sich ein anderes Bild. Die Festplatte war bereits geöffnet worden. Im Inneren befanden sich Fingerabdrücke. Und zusätzlich lag ein massiver Headcrash vor.
Das ist kein kleiner Zusatzbefund. Das ist eine komplett andere Ausgangslage.
In so einem Moment beginnt professionelle Datenrettung nicht mit großen Versprechen. Sie beginnt mit einer ehrlichen Einschätzung.