Es sind die besonderen Fälle, die zeigen, was Datenrettung wirklich leisten kann. Einer davon fand seinen Weg in die Macwelt, eines der bekanntesten Apple-Magazine im deutschsprachigen Raum. Am 7. April 2025 erschien dort ein Artikel über einen außergewöhnlichen Einsatz von **RESQ**: die Rettung eines iPhone SE, das ganze sechs Jahre lang in einem See gelegen hatte – und schließlich als mögliches Beweismittel in einem Mordfall eine Rolle spielte.
Das iPhone SE war über Jahre in einem See versunken. Für viele wäre ein solches Gerät nichts weiter als Elektronikschrott. Doch im Rahmen eines Mordfalls konnte es noch entscheidende Informationen enthalten. Unsere Aufgabe: Das Gerät so weit wiederherzustellen, dass Daten ausgelesen werden konnten – trotz massiver Korrosion, zerstörter Leiterbahnen und völlig unbrauchbarer Standardkomponenten. Mit präzisen forensischen Verfahren gelang es unserem Team, das iPhone wieder in einen Zustand zu bringen, in dem es ausgewertet werden konnte.



