Das ist einer dieser Fälle, die richtig weh tun.
Nicht, weil es der spektakulärste Schaden war. Nicht, weil es eine Festplatte mit Headcrash war. Nicht, weil ein Kunde vorher noch mehrfach selbst herumprobiert hat.
Sondern weil es diesmal direkt bei uns im Team passiert ist.
Heute kam unser Lehrling völlig aufgelöst zur Arbeit.
Der Grund:
Seine Samsung 970 EVO 1TB NVMe SSD war plötzlich ausgestiegen.
Auf dieser SSD lag seine komplette Musikproduktion.
- Projekte.
- Sessions.
- Sounds.
- Samples.
- Arrangements.
- Ideen.
- Arbeit.
- Zeit.
- Kreativität.
Alles auf einer einzigen NVMe SSD.
Und plötzlich: nichts mehr.
Keine normale Funktion. Kein Zugriff. Keine Rettung über Standardwege. Kein „wir schließen sie mal kurz an und kopieren die Daten“.
Natürlich haben wir bei RESQ direkt geprüft, was technisch noch möglich ist. Gerade wenn es jemanden aus dem eigenen Team betrifft, hofft man natürlich noch mehr, dass irgendein Weg bleibt.
Aber der Befund war leider eindeutig:
MCU-Fehler.
Und genau das ist einer dieser Fälle, bei denen selbst professionelle Datenrettung an eine harte technische Grenze stößt.
Das Ergebnis ist brutal ehrlich:
Keine seriöse Datenrettung möglich.