Manchmal zeigt ein Datenrettungsfall sehr deutlich, warum eine saubere Diagnose wichtiger ist als jede vorschnelle Einschätzung. Genau so war es bei dieser Samsung ST500LM012, die über einen TikTok-Follower zu RESQ Datenrettung in Blieskastel kam.
Der Kunde hatte zuvor ein Angebot eines anderen deutschen Labors erhalten. Für die Datenrettung wurden dort knapp 3.000 Euro aufgerufen. Für viele Kunden ist das ein Betrag, bei dem man erst einmal schlucken muss – besonders dann, wenn nicht klar ist, welche technischen Maßnahmen tatsächlich notwendig sind.
Bei RESQ wurde die Festplatte deshalb nicht einfach nach fremder Einschätzung übernommen, sondern komplett neu diagnostiziert. Und genau dabei zeigte sich das eigentliche Problem: Head Stuck. Die Köpfe der Festplatte waren festgesetzt. Das ist ein ernstes mechanisches Fehlerbild, aber nicht automatisch ein Fall, bei dem pauschal extrem hohe Kosten entstehen müssen. 🔍