Das ist kein normaler Reparaturfall.
Das ist kein Displaytausch. Kein Akkutausch. Keine Standarddiagnose. Kein gewöhnlicher Wasserschaden.
Das ist ein forensisch relevanter Spezialfall aus der echten Praxis der Strafverfolgung.
Diesmal erhielt RESQ ein iPad Pro 11 Zoll als polizeiliches Asservat. Das Gerät war massiv beschädigt: stark verbrannt, der Akku war explodiert und das iPad war rundum schwer in Mitleidenschaft gezogen.
In einem solchen Zustand ist ein Gerät nicht einfach „kaputt“.
Es ist technisch blockiert.
Die entscheidende Frage lautet nicht: „Kann man das iPad wieder wie neu machen?“
Die entscheidende Frage lautet:
Kann man das Gerät wieder so weit funktionsfähig machen, dass es anschließend durch die zuständige Behörde forensisch ausgewertet werden kann?
Genau darin bestand die Aufgabe von RESQ.
- Nicht Inhalte prüfen.
- Nicht Daten bewerten.
- Nicht Ermittlungen führen.
- Nicht softwareforensisch auswerten.
Sondern:
Das schwer beschädigte Apple-Gerät auf Hardware-Ebene wieder in einen auswertbaren Zustand bringen.